Kühlungsborn 11/2025

Natürlich begann die Reise wie immer mit Brötchen vom Bäcker Sommer, eine Hunderunde an der Fluchtburg und dann das erste Frühstück im Womo 😉

Die Anreise war mit rund 600 km relativ lang. Wir haben uns überlegt, diese Strecke mit 2 oder 3 Übernachtungen aufzuteilen.

Das erste Teilstück haben wir bis kurz hinter Bremen beendet. Dann gab es die Idee den nächsten Halt in Wismar einzulegen, um dann am Montag in Kühlungsborn zu landen. Das Wetter war einigermaßen, sodaß ein Stadtrundgang möglich erschien.

Nach rund 400 km waren wir bei dem ausgesuchten Zwischenstopp in Heidenau.

Bei der Anfahrt kam uns alles irgendwie bekannt vor. Als wir dann in die Einfahrt von dem Stellplatz einbogen und die Blockhaushütte sahen wußten wir : hier waren wir schonmal.

Nach einer ruhigen Nacht, die immer wieder von Schauern unterbrochen wurde, haben wir uns Richtung Wismar aufgemacht. Der Stellplatz der Stadt lag am Jachthafen und nur ein paar hundert Meter vom Zentrum entfernt.

Wismar : eine optisch uneinheitliche Stadt. Der Prunk der alten Hansestadt kann man an alten Gebäuden erahnen. Villen der Jahrhundertwende, „Prachtbauten“ der DDR, liebevoll restaurierte Gebäude und dem Verfall preisgegebene Gemäuer. Das alles Tür an Tür.

Das Zentrum um den Marktplatz ist wirklich sehenswert und an manchen Häusern entdeckt man an Inschriften das Handwerk, das in den Gebäuden  in der Vorzeit ausgeübt wurde. 

Faazit : Ein Aufenthalt lohnt sich auf jeden Fall.

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Wismar, einen Stopp wert.

Bis Kühlungsborn waren es jetzt weniger als 100 km und wir konnten den schnelleren Weg, oder den Weg an der Küste entlang wählen.

Keine Frage, wir sind der Küste entlang gefahren, immer das Meer und-/oder das Salzhaff im Blick.

Die Landschaft ist einfach den etwas längeren Weg wert.

Wir sind dann bei gemischtem Wetter angekommen. Das übliche Spielchen, nach dem einchecken kam ein Mitarbeiter mit seinem Golfwägelchen und brachte uns zu uns, um Stellplatz. Wir hatten diesmal den AR 017 gebucht. Der Platz war ein bisschen größer als beim letzten Mal, und somit konnten wir vernünftig ein und aussteigen. Ende November war das Wetter natürlich nicht mehr so berauschend, aber der Netto hatte geöffnet und auch die Pizzeria am Platz war offen. Wir haben die Zeit in dem Wäldchen, auf der Strandpromenade und in der Stadt genossen.

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Dann kam auf einmal ein Wetterumschwung. Kann man an den Fotos erkennen. Es war aber nicht so schlimm eigentlich mehr nur ein großer Spaß und die Heizung hat sich auch von Minusgraden nicht beeindrucken lassen.

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