Natürlich begann die Reise wie immer mit Brötchen vom Bäcker Sommer, eine Hunderunde an der Fluchtburg und dann das erste Frühstück im Womo 😉
Die Anreise war mit rund 600 km relativ lang. Wir haben uns überlegt, diese Strecke mit 2 oder 3 Übernachtungen aufzuteilen.
Das erste Teilstück haben wir bis kurz hinter Bremen beendet. Dann gab es die Idee den nächsten Halt in Wismar einzulegen, um dann am Montag in Kühlungsborn zu landen. Das Wetter war einigermaßen, sodaß ein Stadtrundgang möglich erschien.
Nach rund 400 km waren wir bei dem ausgesuchten Zwischenstopp in Heidenau.
Bei der Anfahrt kam uns alles irgendwie bekannt vor. Als wir dann in die Einfahrt von dem Stellplatz einbogen und die Blockhaushütte sahen wußten wir : hier waren wir schonmal.
Nach einer ruhigen Nacht, die immer wieder von Schauern unterbrochen wurde, haben wir uns Richtung Wismar aufgemacht. Der Stellplatz der Stadt lag am Jachthafen und nur ein paar hundert Meter vom Zentrum entfernt.
Wismar : eine optisch uneinheitliche Stadt. Der Prunk der alten Hansestadt kann man an alten Gebäuden erahnen. Villen der Jahrhundertwende, „Prachtbauten“ der DDR, liebevoll restaurierte Gebäude und dem Verfall preisgegebene Gemäuer. Das alles Tür an Tür.
Das Zentrum um den Marktplatz ist wirklich sehenswert und an manchen Häusern entdeckt man an Inschriften das Handwerk, das in den Gebäuden in der Vorzeit ausgeübt wurde.
Faazit : Ein Aufenthalt lohnt sich auf jeden Fall.
